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Eine Matratze zur Reserve

November 22nd, 2008 · No Comments

Nach dem Neukauf eines Schlafzimmers wird man bestimmt auch die Matratzen in den Betten austauschen; es bleibt die Frage, ob man sich eine Matratze, die noch gut erhalten ist, als Reserve aufheben soll, falls man hier einmal Bedarf hat. Die Matratze zu entsorgen ist nicht nötig, man kann sie auch gebraucht verkaufen oder verschenken und somit bedürftigen Menschen etwas Gutes tun.

Eine Matratze zur Reserve hat dann etwas Gutes, wenn man einmal krank ist, und die eigentlich im Bett befindliche Matratze sehr durchgeschwitzt oder auch durch Erbrochenes verschmutzt wurde. In solchen Fällen ist eine Reinigung beziehungsweise Trocknung kaum in angemessener Zeit möglich und eine Reserve Matratze pures Gold wert.

Auch bei unvorhergesehenem Besuch ist eine Matratze schnell aus dem Keller geholt, um ein provisorisches Schlaflager für die Gäste zu schaffen, wenn man kein Gästezimmer besitzt. So müssen die Besucher nicht auf dem Boden, dem Sofa oder auf einer Luftmatratze nächtigen, oder viel Geld für ein Hotel oder eine Pension ausgeben.

Auch wenn eine der neuen Schlafunterlagen durch Unvorsichtigkeit kaputt ist, und genäht werden muss, kann eine Matratze zur Reserve sich als sehr hilfreich erweisen. Natürlich ist bei einer kleinen Mietwohnung ohne ausreichend Platz in einem Keller- oder Speicherabteil die Lagerung einer solchen Reserve Matratze kaum möglich. Der Lagerplatz muss zudem trocken und geruchsfrei sein, denn auf einer nach Heizöl oder Moder riechenden Matratze mag niemand schlafen.

Eine grundsätzliche Überlegung ist die Einlagerung einer gebrauchten Matratze aber durchaus wert, wenn man den Platz dafür zur Verfügung hat. So hat man schnell Ersatz, wenn einmal Not am Mann ist.